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KI-BERATUNG

KI-Beratung und Automatisierung in Wien: Abläufe, die ohne ständiges Eingreifen laufen

Michael Gell bietet KI-Beratung und Automatisierung in Wien für kleine und mittlere Unternehmen in Österreich und im DACH-Raum. Wir bauen KI-Abläufe, die Routinearbeit abnehmen: Content-Produktion, wiederkehrende Anfragen, Aufbereitung von Material. Die Systeme laufen in unserem eigenen Tagesgeschäft und sparen dort bis zu 15 Stunden Handarbeit pro Woche.

Vielleicht kennen Sie die Lage: Alle reden über KI, aber niemand sagt Ihnen, wo Sie in Ihrem Betrieb ansetzen sollen. Womöglich laufen schon Abos, die niemand nutzt, und die Sorge bleibt, beim nächsten Kauf auf ein Versprechen hereinzufallen. Währenddessen fressen die immer gleichen Handgriffe jede Woche Stunden. Und diese Stunden fallen weiter an, jede Woche, ob Sie sich mit dem Thema beschäftigen oder nicht.

Wir sind Anwender, keine Beratung, die Folien liefert. Jedes System, das wir empfehlen, betreiben wir vorher selbst, jeden Tag, mit echten Deadlines. Als KI-Agentur mit Sitz in Wien arbeiten wir weitgehend remote und betreuen deshalb genauso Unternehmen in Linz, Graz und dem übrigen Österreich.

ERSPARNIS
15 Std.
Handarbeit pro Woche
ASSISTENT
24/7
beantwortet Routineanfragen
PROJEKTE
20+
umgesetzt
PRAXIS
5 Jahre
im Tagesgeschäft

Welche KI eignet sich für Unternehmen?

Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen eignen sich die großen Sprachmodelle hinter Werkzeugen wie ChatGPT oder Claude, kombiniert mit klaren Regeln für den eigenen Betrieb. Entscheidend ist nicht, welches Modell gerade in den Schlagzeilen steht, sondern ob es zuverlässig eine konkrete Aufgabe in Ihrem Alltag übernimmt.

ChatGPT im Unternehmen einzuführen scheitert selten am Werkzeug. Es scheitert daran, dass niemand festlegt, wofür es gut ist, wo seine Grenzen liegen und wer die Ergebnisse prüft. KI-Tools für Unternehmen gibt es hunderte, brauchbar für Ihren konkreten Fall sind meist zwei oder drei. Deshalb schauen wir uns zuerst Ihre Abläufe an und wählen dann das Werkzeug, das dazu passt, nicht umgekehrt. Wenn Sie sich zuerst selbst orientieren wollen: Wie nutze ich KI im Unternehmen? Der Einstieg Schritt für Schritt.

Was macht ein Berater für Automatisierung in einem kleinen Unternehmen?

Ein Berater für Automatisierung schaut sich Ihre Woche an, findet die Handgriffe, die sich wiederholen, und baut dafür einen Ablauf, der ohne Sie läuft. Für kleine Unternehmen in Wien und Umgebung heißt das bei uns: nicht Software kaufen, sondern einen konkreten Ablauf aufsetzen, testen und übergeben. Der erste braucht meist zwei bis vier Wochen.

  1. Woche anschauen. Welche Aufgaben kommen jede Woche wieder, wer macht sie, wie lange dauern sie? Daraus entsteht eine kurze Liste mit Zeit je Aufgabe.
  2. Einen Ablauf wählen. Den mit dem größten Zeitfresser und dem klarsten Muster. Nicht fünf auf einmal.
  3. Bauen und im Alltag testen. Der Ablauf läuft zwei Wochen neben der Handarbeit mit; erst wenn er stimmt, ersetzt er sie.
  4. Übergeben oder betreiben. Entweder Sie bedienen ihn selbst mit einer kurzen Anleitung, oder wir betreiben ihn laufend und melden Ihnen, was er getan hat.

Beispiele, die bei uns selbst laufen: Gespräche werden aufgenommen und automatisch zu Notizen und Aufgabenlisten; ein Wochenbericht aus mehreren Datenquellen kommt am Montag fertig per Nachricht; Kundendaten gleichen sich zwischen Dateien und einem Kundensystem ab; Erinnerungen und Meldungen gehen aufs Handy, statt dass jemand nachschauen muss. Was davon für Ihren Betrieb passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Welche Prozesse lassen sich mit KI automatisieren?

Gut automatisieren lassen sich vor allem Abläufe, die häufig vorkommen, einem erkennbaren Muster folgen und heute Handarbeit fressen: Content-Produktion, wiederkehrende Anfragen und die Aufbereitung von Rohmaterial. Bei diesen dreien wissen wir aus dem eigenen Betrieb, was funktioniert.

Konkret sieht das in einem kleinen Unternehmen so aus:

  • Content-Produktion: Aus einem Gespräch, einer Sprachnotiz oder einem Dokument entstehen Beitragsentwürfe für Ihre Kanäle. Der Mensch gibt frei, die Maschine macht die Fleißarbeit. Unsere eigenen Content-Pipelines haben so über 25 Millionen organische Aufrufe aufgebaut. Diese Arbeitsweise steckt auch in unserer LinkedIn-Betreuung in Wien und der Social-Media-Betreuung.
  • Wiederkehrende Anfragen: Ein KI-Assistent beantwortet Routineanfragen rund um die Uhr sofort, mit Antworten, die Sie vorher freigegeben haben. Öffnungszeiten, Ablauf, häufige Fragen. Was er nicht sicher weiß, gibt er an einen Menschen weiter, statt zu raten.
  • Aufbereitung von Material: Gesprächsnotizen werden zu Zusammenfassungen, lange Dokumente zu Übersichten, Rohdaten zu lesbaren Berichten. Unspektakulär, aber genau hier verschwinden in vielen Betrieben jede Woche Stunden.

Was sich nicht gut automatisieren lässt: alles, was echtes Urteilsvermögen, Verhandlung oder persönliche Beziehung braucht. Dazu weiter unten mehr. Wenn Sie einen der drei Fälle oben aus Ihrer Woche kennen, ist genau das der Startpunkt für ein kostenloses Erstgespräch.

Wie funktioniert KI-Prozessautomatisierung ohne Tool-Salat?

Ein KI-Prozess, der trägt, ist kein Stapel von Abos, sondern ein durchgehender Ablauf: Ein Auslöser startet ihn, die KI verarbeitet nach Modell und festen Regeln, ein Mensch prüft die Qualität, dann wird ausgespielt. Erst wenn diese Kette ohne ständiges Eingreifen läuft, ist der Prozess fertig.

Die vier Glieder im Detail:

  1. Auslöser. Ein neuer Input kommt herein, etwa eine Anfrage, ein Termin, eine Aufnahme.
  2. Verarbeitung. Das KI-Modell arbeitet nach Regeln, die wir gemeinsam mit Ihnen festgelegt haben. Ihr Ton, Ihre Fachbegriffe, Ihre Grenzen.
  3. Qualitätsprüfung. Ein Mensch plus eingebaute Logik prüfen das Ergebnis, bevor es rausgeht. Das ist bei uns kein Übergangszustand, sondern Absicht. Vollautomatik ohne Kontrolle produziert früher oder später Fehler, die Sie Ihren eigenen Kunden erklären müssen.
  4. Ausspielen. Das geprüfte Ergebnis landet im richtigen Kanal oder System.

Zum Ausspielen gehört auch ein rechtlicher Punkt, den wir bei jedem Projekt mitdenken: Seit 2. August 2026 gilt in der EU eine Kennzeichnungspflicht für bestimmte KI-generierte Inhalte (EU AI Act, Artikel 50). Wir planen die Kennzeichnung dort ein, wo sie greift. Das ersetzt keine Rechtsberatung, sorgt aber dafür, dass das Thema nicht erst nach dem Livegang auffällt. Wer den Ansatz dahinter kennenlernen will, findet auf der Seite über uns, wer hinter Michael Gell steht.

Was kostet KI-Beratung?

Die Kosten hängen vom Umfang ab, nicht von einer Preisliste. Den Preis treiben vier Dinge: wie viele Abläufe automatisiert werden sollen, wie komplex sie sind, ob bestehende Systeme angebunden werden müssen und ob wir den laufenden Betrieb übernehmen oder nur aufsetzen und übergeben.

Was ChatGPT im Unternehmen an Abo-Kosten verursacht, ist dabei nur ein kleiner Teil der Rechnung. Die eigentliche Investition steckt im Ablauf, der das Werkzeug in Ihre Woche einbaut, mit Ihren Regeln und Ihrer Qualitätsprüfung. Deshalb starten wir bewusst klein: erst ein einzelner Ablauf, der sich im Alltag beweisen muss, dann der nächste. Sie zahlen nicht für ein Konzeptpapier, sondern für etwas, das läuft. Was ein Projekt in Ihrem Fall bedeutet, klären wir im kostenlosen Erstgespräch, danach bekommen Sie ein konkretes Angebot mit klarem Umfang.

Wo bringt KI nichts?

KI bringt nichts, wenn der zugrunde liegende Ablauf schon ohne KI nicht funktioniert, wenn ein Vorgang so selten vorkommt, dass Handarbeit schlicht billiger ist, oder wenn es um Entscheidungen geht, die Urteilsvermögen und Verantwortung brauchen. In diesen Fällen sagen wir das im Erstgespräch, und das Projekt findet nicht statt.

Ein paar ehrliche Beispiele. Wenn Ihr Angebot unklar ist, macht KI die Unklarheit nur schneller sichtbar. Wenn Ihre Kundengespräche vom persönlichen Draht leben, sollte dort kein Assistent dazwischenstehen. Und wer sich von KI erwartet, dass sie ein Geschäftsmodell rettet, wird enttäuscht. Sie ist ein Werkzeug für Routinearbeit, kein Ersatz für ein funktionierendes Geschäft.

Für wen das nichts ist: für Unternehmen, die eine Vollautomatik ohne menschliche Kontrolle wollen. Die bauen wir bewusst nicht, weil die Qualitätsprüfung durch einen Menschen fester Bestandteil jedes unserer Abläufe ist.

Wie starten Sie mit KI in Ihrem Unternehmen?

Der erste Schritt ist ein kostenloses Erstgespräch, in dem wir gemeinsam anschauen, wo in Ihrem Alltag Routinearbeit liegt und welcher Ablauf sich als Einstieg eignet. Sie brauchen dafür keine Vorkenntnisse, keine Vorbereitung und keine neue Software, nur einen ehrlichen Blick auf Ihre Woche. Den Rest bringen wir mit.

Danach wissen Sie zwei Dinge: ob sich Automatisierung bei Ihnen überhaupt lohnt, und wenn ja, womit Sie anfangen sollten. Wenn es nicht passt, sagen wir das auch. Hinter allem steht derselbe Anspruch wie bei unserer Content-Arbeit: Wir bringen Unternehmen weiter, mit Systemen, die wir selbst jeden Tag nutzen. Über 20 umgesetzte Projekte und fünf Jahre Tagesgeschäft sind die Basis dafür.

Schauen wir uns Ihre Woche an

Schreiben Sie uns oder vereinbaren Sie direkt Ihr kostenloses Erstgespräch. Wir melden uns zeitnah und besprechen in Ruhe, was bei Ihnen sinnvoll ist.