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LINKEDIN · STEUERBERATUNG

LinkedIn für Steuerberater: Betreuung für Kanzleien in Österreich

LinkedIn-Betreuung für Steuerberater heißt: Wir schreiben Ihre Beiträge aus kurzen Gesprächen, pflegen Ihr Profil und die Unternehmensseite Ihrer Kanzlei, und kein Text erscheint ohne Ihre Freigabe. So werden Sie für Unternehmer und Fachkräfte sichtbar. Einstieg ab 590 Euro netto im Monat, Komplettbetreuung 990 Euro. Ein Ergebnis wird nicht garantiert.

Stand: Oktober 2026, Text: Michael Gell, Werbeagentur in 1150 Wien.

Warum ist LinkedIn für Steuerberater interessant?

Eine Kanzlei wird selten nach einer Preisliste gewählt. Unternehmer wählen die Person, mit der sie über Zahlen, Risiken und Pläne sprechen. Auf LinkedIn sehen sie vorab, wer Sie sind, wie Sie über Ihre Arbeit reden und ob Sie etwas erklären können, ohne es zu verkomplizieren. Ein gepflegtes Personenprofil ist damit das Schaufenster Ihrer Kanzlei.

Dazu kommt: Mandate laufen oft über Jahre. Ein einzelnes neues Mandat hat deshalb Gewicht, auch wenn ein Kanal nur wenige Anfragen hervorbringt. Ob und wie viele es werden, können wir nicht zusagen.

Wen erreicht eine Kanzlei auf LinkedIn?

Zwei Gruppen gleichzeitig:

  • Unternehmer. Geschäftsführer kleiner und mittlerer Betriebe sind auf LinkedIn unterwegs, lesen mit und merken sich, wer verständlich erklärt.
  • Fachkräfte. Berufsanwärter, Bilanzbuchhalter und Lohnverrechner schauen sich an, wie eine Kanzlei auftritt, bevor sie sich bewerben.

Eine sichtbare Kanzlei mit erkennbarer Haltung wirkt auf beide. Recruiting ist dabei ein Nebeneffekt, kein Versprechen.

Worüber posten Sie als Kanzlei?

Über das, was Unternehmer tatsächlich beschäftigt: Praxisfragen statt Paragrafen. Fachwissen ist in Ihrer Kanzlei reichlich vorhanden, es muss nur in einer Sprache erscheinen, die ein Geschäftsführer ohne Vorkenntnisse versteht. Mögliche Themen:

  • Was ein Unternehmer vor dem ersten Termin beim Steuerberater vorbereiten sollte
  • Warum Belege im Dezember mehr Arbeit machen als im März
  • Wie ein Tag als Berufsanwärterin bei uns aussieht
  • Welche Fragen wir im Erstgespräch stellen und warum
  • Was in einer Kanzlei passiert, wenn die Hauptsaison beginnt
  • Wie Unternehmer ihre Unterlagen so ordnen, dass die Zusammenarbeit leichter wird
  • Was sich im Steuerrecht ändert und was das für Unternehmer allgemein bedeutet

Das letzte Thema gibt es nur in allgemeiner Form und nur nach fachlicher Freigabe durch den Partner oder die Partnerin. Die Themen planen wir um Ihre Saison und Ihre Fristen herum, damit Beiträge dann erscheinen, wenn Ihre Leser gerade danach fragen.

Wie gehen wir mit Verschwiegenheit und Berufsrecht um?

Ihre Mandanten kommen in keinem Beitrag vor. Keine Namen, keine Fälle, keine erkennbaren Details. Beispiele sind abstrahiert, und im Zweifel lassen wir sie weg.

Die Inhalte verantwortet fachlich Ihre Kanzlei. Wir schreiben und formulieren, wir geben keine individuelle Steuerberatung und schreiben auch keine in Ihre Beiträge.

Für Werbung von Wirtschaftstreuhändern gelten berufsrechtliche Vorgaben. Wir richten Ton und Inhalt an den berufsrechtlichen Vorgaben aus, die fachliche und berufsrechtliche Freigabe liegt bei Ihnen. Jeder Beitrag geht vor der Veröffentlichung zu Ihnen.

Was macht Michael Gell konkret?

Michael Gell ist eine Werbeagentur in Wien und betreut LinkedIn für B2B-Betriebe, auch für Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien. Sie haben kaum Zeit, gerade in der Hauptsaison. Deshalb arbeiten wir so:

  • Wir sprechen kurz mit Ihnen über ein Thema, Sie erzählen aus Ihrer Praxis.
  • Wir schreiben daraus den Beitrag in Ihrer Stimme.
  • Sie lesen, ändern und geben frei. Erst dann geht er online.

Dazu kommen die Einrichtung und Überarbeitung von Profil und Unternehmensseite sowie die Themenplanung. Wie wir arbeiten, zeigen wir Ihnen im Erstgespräch an konkreten Beispielen. Mehr zu unserem Angebot finden Sie unter LinkedIn-Betreuung in Wien.

Automatisierte Massennachrichten oder Kontaktanfragen gibt es bei uns nicht. Sie verstoßen gegen die LinkedIn-Nutzungsbedingungen und passen nicht zu einer Kanzlei.

Was kostet LinkedIn-Betreuung für eine Kanzlei?

EINSTIEG

590 €netto im Monat

  • 6 Beiträge im Monat: 4 auf Ihrem Profil, davon 2 Bilderstrecken, und 2 auf der Unternehmensseite
  • Ghostwriting aus kurzen Gesprächen mit Ihnen, kein Beitrag ohne Ihre Freigabe
  • Einrichtung oder Überarbeitung von Profil und Unternehmensseite
  • Strategie-Gespräch alle zwei Monate und ein kurzer Monatsüberblick
  • Nicht enthalten: Betreuung von Kommentaren
  • Nicht enthalten: Kontaktarbeit mit Entscheidern

KOMPLETT

mit Kontaktarbeit

990 €netto im Monat

  • Mindestens 9 Beiträge im Monat, Ziel 12, auf Profil und Unternehmensseite
  • Einrichtung und laufende Optimierung beider Kanäle
  • Strategie-Gespräch jeden Monat und ein Monatsbericht
  • Betreuung aller Reaktionen und Kommentare, mit fertig vorbereiteten Antworten
  • Gezielte Kontaktaufnahme mit den für Sie relevanten Entscheidern, von Hand, ohne Automatisierungs-Werkzeuge
  • Ein Fachratgeber pro Quartal

Laufzeit jeweils ein Quartal, verlängert sich um ein Quartal; formlos kündbar bis 15 Tage vor Quartalsende. Abrechnung quartalsweise im Voraus, alle Preise netto.

Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, auch nicht für neue Mandate. Zugesagt wird der Umfang. Einen Vergleich der Preise finden Sie unter Was kostet LinkedIn-Betreuung in Österreich?

Für wen ist es nichts?

  • Für Kanzleien, die keine neuen Mandanten oder Mitarbeiter suchen. Dann fehlt der Anlass.
  • Für alle, die schnelle Mandate erwarten. LinkedIn ist ein Kanal, der über Monate aufgebaut wird, nicht über Wochen.
  • Für alle, die Beiträge nicht lesen und freigeben möchten. Ohne Ihre Freigabe veröffentlichen wir nichts, also braucht es ein wenig Ihrer Zeit.

Passt LinkedIn zu Ihrer Kanzlei?

Wenn Sie wissen möchten, ob LinkedIn zu Ihrer Kanzlei passt, vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Wir hören zu, sagen Ihnen ehrlich, was wir für sinnvoll halten, und schicken Ihnen danach ein schriftliches Angebot. Sie entscheiden in Ruhe, ohne Druck. Weitere Branchenseiten: Bauunternehmen und Bauzulieferer und Industrie und technische Zulieferer.