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RATGEBER · STAND OKTOBER 2026

Website-Agentur wechseln: was Ihnen gehört, was Sie mitnehmen und wie der Umzug läuft

Ihre Domain, also die Adresse Ihrer Website, gehört Ihnen, und Texte und Bilder, die von Ihnen stammen, in aller Regel auch. Der Umzug selbst dauert bei klarem Zugang wenige Tage, die neue Seite wird dabei parallel gebaut und Ihre alte Seite bleibt bis zuletzt online. Die einzige echte Gefahr ist die E-Mail: Wer beim Umstellen die falschen Einträge anfasst, legt Ihr Postfach lahm.

Stand dieser Seite: 12. Oktober 2026. Das ist eine Orientierung und keine Rechtsberatung. Was in Ihrem bestehenden Vertrag steht, prüft im Zweifel ein Anwalt.

Was Ihnen gehört und was nicht

Wenn Sie die Agentur oder den Anbieter Ihrer Website wechseln wollen, stellen sich zuerst sechs Fragen: Was davon gehört Ihnen, und was bleibt beim alten Anbieter?

Domain (Ihre Internetadresse)

WEM ES MEIST GEHÖRT
Dem eingetragenen Inhaber. Bei .at-Domains kann der Inhaber laut nic.at frei über seine Domain verfügen.
WAS SIE KLÄREN SOLLTEN
Stehen Sie selbst als Inhaber eingetragen, oder die Agentur? Fragen Sie beim Registrar nach.

Ihre Texte, Fotos, Ihr Logo

WEM ES MEIST GEHÖRT
Bei Ihnen, wenn Sie sie geliefert haben.
WAS SIE KLÄREN SOLLTEN
Haben Sie die Originaldateien noch? Wenn nicht, jetzt anfordern.

Texte und Bilder, die die Agentur für Sie erstellt hat

WEM ES MEIST GEHÖRT
Hängt vom Vertrag ab.
WAS SIE KLÄREN SOLLTEN
Steht im Vertrag, dass Sie sie nutzen dürfen, auch nach einem Wechsel?

Gestaltung und Aufbau der Seite

WEM ES MEIST GEHÖRT
Hängt vom Vertrag ab.
WAS SIE KLÄREN SOLLTEN
Gibt es ein Nutzungsrecht, und gilt es auch bei einem Anbieterwechsel?

Baukasten oder Konto beim Anbieter

WEM ES MEIST GEHÖRT
Meist beim Anbieter. Ihre Inhalte lassen sich oft sichern, der Baukasten selbst zieht nicht mit um.
WAS SIE KLÄREN SOLLTEN
Welche Inhalte können Sie exportieren, und in welcher Form?

Zugänge (Hosting, Registrar, Google-Profil)

WEM ES MEIST GEHÖRT
Zugänge zu Ihren Konten gehören Ihnen.
WAS SIE KLÄREN SOLLTEN
Wer hat die Zugangsdaten, und lauten die Konten auf Ihren Namen?

Drei Punkte im alten Vertrag sollten Sie vor dem Wechsel prüfen:

  1. Laufzeit und Kündigungsfrist. Typische Miet-Verträge laufen 12 Monate ab Veröffentlichung, danach sind sie mit 30 Tagen zum Monatsende kündbar; bei Jahreszahlung ist das bezahlte Jahr fest, eine anteilige Erstattung gibt es nicht, und ohne Kündigung verlängert sich die Jahreszahlung um ein weiteres Jahr. Legen Sie den Wechsel deshalb auf das Vertragsende. Gibt es eine Mindestlaufzeit, und verlängert sich der Vertrag automatisch, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen? Rechnen Sie den Zeitplan des Umzugs auf diese Frist hin.
  2. Übergabe. Steht im Vertrag, dass Sie bei Vertragsende Dateien und Zugänge bekommen, und binnen welcher Frist? Fehlt diese Regel, fragen Sie vor der Kündigung schriftlich nach.
  3. Rechte an Inhalten und Domain. Wer ist Domaininhaber, und was dürfen Sie an Texten, Bildern und Gestaltung weiterverwenden?

Zum Vergleich: Bei uns bekommen Sie nach vollständiger Zahlung ein unbeschränktes Nutzungsrecht an der für Sie erstellten Website, an Ihren Texten, Fotos und am Layout. Unsere Baukasten-Bausteine und Werkzeuge bleiben bei uns. Endet die laufende Betreuung, erhalten Sie binnen 14 Tagen die Dateien und Zugänge, die Sie für den Weiterbetrieb brauchen. Die Domain bleibt in jedem Fall bei Ihnen und wird nicht ohne Ihre Zustimmung gelöscht.

Gemietet oder gekauft? Das ist der wichtigste Unterschied

Viele Angebote für kleine Betriebe sind Mietmodelle: Sie zahlen monatlich, die Website läuft auf den Servern des Anbieters mit seinem System. Ein Wiener Miet-Anbieter schreibt das offen in seine Bedingungen: Die Website wird nicht verkauft, und eine Kopie, die bei einem anderen Anbieter läuft, ist nicht enthalten. Beim Wechsel bekommen Sie einmalig einen Export Ihrer Texte, Bilder und Kontaktdaten, Domain und Konten werden freigegeben, und der neue Anbieter setzt die Website neu um. Das heißt: Beim Mietmodell gehören Ihnen Domain und Inhalte, aber nicht die Seite selbst. Nach der Kündigung ist sie weg.

Bei uns ist es ein Kauf. Sie bezahlen einmal, bekommen das Nutzungsrecht an Ihrer Website und bei Ende der laufenden Betreuung binnen 14 Tagen die Dateien und Zugänge, mit denen jeder andere Anbieter weiterarbeiten kann. Ob Ihr aktueller Vertrag Miete oder Kauf ist, steht meist im Abschnitt zu Laufzeit und Eigentum. Das ist die erste Frage, die Sie klären sollten.

Die E-Mail-Falle: warum das Postfach ausfällt

Viele Betriebe haben E-Mail-Adressen, die auf ihre Domain lauten, etwa office@ihr-betrieb.at. Das ist die Stelle, an der ein Umzug schiefgeht.

So funktioniert es, ohne Fachsprache: Hinter Ihrer Domain steht eine Liste mit Einträgen. Ein Teil dieser Einträge sagt dem Internet, wo Ihre Website liegt. Ein anderer Teil sagt, wohin Ihre E-Mails zugestellt werden. Beides steht in derselben Liste, aber es sind verschiedene Zeilen. Beim Umzug der Website muss nur die Zeile geändert werden, die auf die Website zeigt.

Deshalb gilt bei uns eine feste Regel: Wir ändern nur, wohin die Website zeigt. Alles, was mit E-Mail zu tun hat, bleibt unberührt. Konkret fassen wir nie an:

  • die Einträge, die Ihre E-Mails zustellen und absichern
  • die Einträge für Mail-Programme und Handy-Einrichtung
  • die Verwaltung der Domain im Ganzen (der Wechsel dieser Verwaltung zu einem anderen Dienst „weil es bequemer ist“ wird von uns nicht gemacht)

Fragen Sie jeden Anbieter vorab: „Fassen Sie dabei Einträge an, die mit E-Mail zu tun haben?“ Die richtige Antwort ist nein. Und lassen Sie vor dem Umzug eine Test-Mail an Ihr Postfach schicken und beantworten. Dann haben Sie einen Beweis, dass es vorher funktioniert hat.

Seriöse Anbieter klammern E-Mail deshalb ausdrücklich aus: Bestehende Postfächer werden beim Umzug berücksichtigt, neue Postfächer oder ein Mail-Umzug sind ein eigenes Angebot. So halten wir es auch. Wer Ihnen E-Mail „einfach mit umzieht“, ohne vorher zu fragen, wo die Postfächer liegen, hat die Falle nicht verstanden.

Der Umzug Schritt für Schritt

1. Zugang klären

WAS PASSIERT
Wo liegt die Domain? Wer hat den Zugang? Läuft E-Mail über die Domain? Sie loggen sich selbst ein oder geben uns einen zeitlich begrenzten Zugang. Passwörter schicken Sie nie per E-Mail oder WhatsApp.
WER MACHT DAS
Sie, mit uns im Gespräch

2. Bestandsaufnahme

WAS PASSIERT
Wir sichern alle Einträge der Domain, machen einen Screenshot, schicken die Test-Mail und sichern die alte Website vollständig, auch wenn sie schlecht ist (Fotos, Impressum, alte Adressen).
WER MACHT DAS
Wir

3. Neue Seite parallel bauen

WAS PASSIERT
Sie sehen zuerst einen Entwurf. Die alte Seite bleibt die ganze Zeit online. Sie liefern Fotos, Inhalte für die Texte und Angaben für das Impressum.
WER MACHT DAS
Wir bauen, Sie liefern und geben frei

4. Umstellung

WAS PASSIERT
Einen Tag vorher stellen wir die betroffenen Einträge so ein, dass Änderungen schnell wirken, damit wir im Notfall schnell zurück können. Dann stellen wir um, nur die Website-Einträge, zu einer Zeit, in der wir zwei Stunden erreichbar sind, nicht Freitagabend.
WER MACHT DAS
Wir

5. Prüfung

WAS PASSIERT
Innerhalb einer Stunde: Seite lädt, Verschlüsselung gültig, E-Mail-Einträge unverändert, Test-Mail hin und zurück. Erst wenn beides ankommt, ist der Umzug fertig.
WER MACHT DAS
Wir, Sie beantworten die Test-Mail

6. Alte Seite behalten

WAS PASSIERT
Die alte Seite bleibt mindestens 30 Tage beim alten Anbieter bestehen. Gekündigt wird erst, wenn die neue Seite zwei Wochen sauber läuft.
WER MACHT DAS
Sie kündigen, wenn alles passt

Gibt es unterwegs ein Problem, stellen wir die Einträge auf die gesicherten alten Werte zurück.

Gibt der bisherige Anbieter den Übertragungscode nicht heraus: Bei .at-Domains muss der bisherige Anbieter den Code laut nic.at herausgeben, auch wenn noch Rechnungen offen sind. Verweigert er ihn trotzdem, kann der neue Anbieter bei nic.at einen Bestätigungs-Token anfordern, der per E-Mail direkt an Sie als Inhaber geht.

Was kostet der Wechsel?

Der Wechsel setzt sich aus mehreren Posten zusammen. Wir nennen sie getrennt, damit Sie Angebote vergleichen können.

Domain-Umzug beim Hoster. Nicht jeder Wechsel braucht einen Transfer der Domain zu einem neuen Registrar. Bei uns bleibt Ihre Domain dort, wo sie liegt, wir stellen nur um, wohin die Website zeigt. Wollen Sie die Domain selbst zu einem anderen Hoster verlegen, legt jeder Anbieter seine Gebühr selbst fest. Eine allgemeine Zahl nennen wir nicht, weil sie je Anbieter abweicht. Fragen Sie vorab schriftlich nach.

Die neue Website. Unsere Pakete sind Fixpreise, einmalig und zuzüglich Umsatzsteuer:

Kompakt

PREIS (EINMALIG, ZUZÜGLICH UST)
599 Euro
UMFANG
Ihre Seite als eine Seite, fertig online

Sichtbar

PREIS (EINMALIG, ZUZÜGLICH UST)
999 Euro
UMFANG
dazu vier eigene Seiten und die Einrichtung für Google

Rundum

PREIS (EINMALIG, ZUZÜGLICH UST)
1.499 Euro
UMFANG
dazu ein Fototermin bei Ihnen vor Ort mit bis zu 20 bearbeiteten Fotos

Der Umzug Ihrer bestehenden Domain ist in jedem Paket enthalten, soweit dabei nur die Website-Einträge geändert werden. Im Vertrag gilt: Der Preis wird fällig, sobald die Website von Ihnen abgenommen ist, und die Seite geht erst nach Zahlungseingang online. Mehr dazu auf unserer Seite Website erstellen lassen.

Laufend: 29 Euro im Monat zuzüglich Umsatzsteuer, jährlich verrechnet, ab Livegang. Das ist keine Gebühr für Änderungen, sondern für den Betrieb: Speicherplatz und Hosting, die Verwaltung Ihrer Internetadresse und die Sicherheitsupdates, damit die Seite online, erreichbar und sicher bleibt, ob Sie etwas ändern oder nicht. Bis zu zwei kleine Änderungen an Text oder Bild pro Quartal sind inklusive. Wer mehr will, nimmt Betreuung Plus für 69 Euro im Monat. Und wer die Seite lieber selbst betreibt, bekommt alle Dateien und Zugänge und zahlt nichts Laufendes.

E-Mail-Umzug. Ein Wechsel Ihres E-Mail-Postfachs ist ein eigener Auftrag, den wir gesondert vereinbaren. Er gehört nicht zum Umzug der Website und passiert nie nebenbei.

Die Überlappung. Weil die alte Seite mindestens 30 Tage weiterläuft, laufen deren Kosten in dieser Zeit weiter. Achten Sie auf die Kündigungsfrist Ihres alten Vertrags, damit Sie weder zu früh noch zu spät kündigen.

Miete gegen Kauf, über drei Jahre gerechnet. Beispiel eines Wiener Miet-Angebots, Stand Oktober 2026: 99 Euro netto im Monat plus 486 Euro Einrichtung. Dagegen unser Paket Sichtbar mit laufender Betreuung.

nach 1 Jahr

MIETE (99 EURO IM MONAT PLUS 486 EURO EINMALIG)
1.674 Euro
KAUF (SICHTBAR 999 EURO PLUS 29 EURO IM MONAT)
1.347 Euro

nach 2 Jahren

MIETE (99 EURO IM MONAT PLUS 486 EURO EINMALIG)
2.862 Euro
KAUF (SICHTBAR 999 EURO PLUS 29 EURO IM MONAT)
1.695 Euro

nach 3 Jahren

MIETE (99 EURO IM MONAT PLUS 486 EURO EINMALIG)
4.050 Euro
KAUF (SICHTBAR 999 EURO PLUS 29 EURO IM MONAT)
2.043 Euro

bei Kündigung

MIETE (99 EURO IM MONAT PLUS 486 EURO EINMALIG)
keine Website, nur ein Export der Inhalte
KAUF (SICHTBAR 999 EURO PLUS 29 EURO IM MONAT)
die Website bleibt Ihre

Alle Beträge netto. Dass eine gemietete Website über mehrere Jahre mehr kosten kann als ein Einmalkauf, schreibt der Miet-Anbieter selbst in seine Bedingungen. Miete hat einen Vorteil: Sie zahlen am Anfang wenig. Wer länger als ein Jahr bleibt, zahlt drauf, und am Ende gehört ihm nichts.

Checkliste zum Abhaken

  • Ich weiß, wo meine Domain liegt (Registrar) und wer als Inhaber eingetragen ist.
  • Ich habe den Zugang zum Registrar oder weiß, wer ihn hat.
  • Ich habe den alten Vertrag auf Laufzeit, Kündigungsfrist und Übergabe-Regel geprüft.
  • Beim Mietmodell: Export meiner Texte, Bilder und Kontaktdaten rechtzeitig vor dem Vertragsende angefordert, Domain-Freigabe (Übertragungscode) schriftlich.
  • Google-Unternehmensprofil und Werbekonten laufen auf meinen Namen, der Anbieter hat nur eine Berechtigung, die ich entziehen kann.
  • Ich weiß, ob meine E-Mail über die Domain läuft und wer sie nutzt (Handy, Computer).
  • Vor dem Umzug ist eine Test-Mail angekommen und beantwortet.
  • Meine Originaltexte, Fotos und mein Logo liegen bei mir.
  • Die alte Website ist vollständig gesichert (Seiten, Fotos, Impressum).
  • Ich habe eine Liste der Adressen, die irgendwo gedruckt stehen (Visitenkarte, Fahrzeug, Google-Profil).
  • Der neue Anbieter hat schriftlich bestätigt, dass er keine E-Mail-Einträge anfasst.
  • Die alte Seite bleibt mindestens 30 Tage bestehen, bevor ich kündige.

Häufige Fragen

Kann ich meine Domain mitnehmen?

Ja. Die Domain gehört dem eingetragenen Inhaber, und das sollten Sie sein. Bei .at-Domains kann der Inhaber laut nic.at frei über seine Domain verfügen. Prüfen Sie beim Registrar, auf wen die Domain eingetragen ist. Steht dort die Agentur, lassen Sie sich als Inhaber eintragen, bevor Sie kündigen. Wollen Sie die Domain bei einem neuen Anbieter verwalten lassen, brauchen Sie dafür einen Bestätigungscode vom bisherigen Anbieter.

Was kostet ein Domain-Umzug?

Das legt der jeweilige Hoster fest, fragen Sie schriftlich nach. Bei uns kostet der Umzug Ihrer bestehenden Domain nichts extra, er ist in jedem Paket enthalten, solange nur die Website-Einträge geändert werden.

Wie lange dauert der Wechsel?

Die Umstellung selbst dauert Stunden. Einen Tag vorher bereiten wir sie vor, danach prüfen wir innerhalb einer Stunde. Wie lange die neue Seite bis dahin braucht, hängt von Ihrem Umfang ab: Die Vorschau der fertigen Website steht binnen 14 Tagen nach Vertragsabschluss und Eingang aller Fotos, Inhalte und Angaben. Ist der Zugang zur Domain nicht geklärt, verzögert sich vor allem die Umstellung, nicht der Bau.

Darf die alte Agentur meine Website behalten?

Das hängt von Ihrem Vertrag ab. Die Domain gehört dem Inhaber, und Ihre eigenen Texte und Fotos bleiben Ihre. Bei der Gestaltung, bei den von der Agentur erstellten Inhalten und bei einem Baukasten kommt es darauf an, was vereinbart wurde. Lesen Sie die drei Punkte unter „Was Ihnen gehört und was nicht“ nach und fragen Sie schriftlich nach den Dateien. Im Streitfall klärt das ein Anwalt. Beim Mietmodell ja: Dort läuft die Seite auf dem System des Anbieters und wird nicht verkauft, Sie bekommen beim Wechsel nur Ihre Inhalte. Beim Kauf gehört die Seite Ihnen.

Was passiert mit meinen E-Mails?

Bei einem sauberen Umzug nichts. Wir ändern nur die Einträge, die auf die Website zeigen, und lassen alle E-Mail-Einträge unberührt. Vorher und nachher gibt es je eine Test-Mail hin und zurück. Ein Wechsel des Postfachs selbst ist ein eigener Auftrag. Mehr dazu unter „Die E-Mail-Falle“.

Verliere ich meine Google-Platzierung?

Zusagen dazu kann seriös niemand machen, auch wir nicht. Wir tun aber das, was das Risiko klein hält: Die Adresse Ihrer Seite bleibt gleich, und alte Adressen, die irgendwo gedruckt stehen oder verlinkt sind, leiten wir auf die passenden neuen Abschnitte weiter. Danach prüfen wir die Website-Adresse im Google-Unternehmensprofil und melden die neue Seite bei der Google Search Console an. Die alte Seite bleibt zur Sicherheit 30 Tage bestehen.

Quellen

  • nic.at, „Domain holder“ (Domain-Inhaber, Anbieterwechsel mit AuthInfo, Bestätigungs-Token), nic.at/en/how-at-works/domain-holder, abgerufen am 12.10.2026.
  • Eigene Abläufe und Vertragsbedingungen von Michael Gell (Domain-Umzug-Ablauf, Pakete, Vertrag), Stand 12.10.2026.

Sprechen wir über Ihren Umzug

Im Erstgespräch klären wir, wo Ihre Domain liegt, wer Zugang hat und ob E-Mail über die Domain läuft. Sie sehen zuerst einen Entwurf, bevor Sie etwas bezahlen, und entscheiden danach in Ruhe. Wie gut die Seiten Wiener Lokale heute aufgestellt sind, zeigt unsere Auswertung wie gut die Websites Wiener Lokale sind.